Feuer – Wasser – Herbst

Mal wieder eine kleine Auswahl der letzten Fototouren.

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Auf Fototour

In der letzten Zeit kamen mal wieder ein paar Bilder zusammen. Hier eine kleine Auswahl. Unter anderem waren wir auf der Festung zum Festungsleuchten (ohne Stativ, daher nur in der Dämmerung) und wir waren dabei, als die @ffwneuwied Eiszapfen in der Innenstadt beseitigte.

 

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Fastenzeit – Und warum ich einen Tag früher damit aufhöre

„Was fasten wir denn dieses Jahr so?“

Eigentlich sagt die Frage ja doch schon so viel aus. Die Frage nach dem “Warum” kann uns eine Internetsuche sehr schnell beantworten. Aber wer fastet heute noch aus genau dem Grund und nach genau diesen Ritualen. (Bitte nicht auf den Schlips getreten fühlen, wenn Sie das wirklich tun, meine Umgebung eher nicht).

Es geht um Enthaltsamkeit, aber wir suchen uns die Sachen aus, auf die wir verzichten. Süßes, Alkoholisches, Fast Food. Wir tun das, weil wir einen Zeitraum brauchen, der uns dazu antreibt. Wir wollen stark sein und 40 Tage konsequent auf ein Laster verzichten. Ob das mit dem Ursprung der Fastenzeit noch was zu tun hat, mag ich nicht zu beurteilen. Meiner Meinung nach, ist es einfach nur ein Egoding und eine Kopfsache.

Wir haben dieses Jahr auf Social Media Aktivitäten verzichtet. Unser Alkohol- und Süßwarenkonsum hällt sich ja eh immer in Grenzen.  Wir kennen diesen Verzicht auf Soziale Netze ja schon aus unserem Urlaub. Aber da ist es meist 10 Tage und das auch nur, weil es dort einfach kein Netz gibt. Aber trotzdem tut es gut. – Zumindest eine gewisse Zeit. Denn die letzten Wochen haben mir zumindest einige Punkte recht deutlich gemacht.

  1. Man kann eigentlich kaum noch ohne . Nachrichten erfährt man spät oder gar nicht. Wichtige Infos gehen einem irgendwie verloren. Natürlich bekommt man die noch irgendwo her, wenn man nur danach sucht. Aber manche Infos bekommt man halt dann doch nicht mehr. “Hast du gelesen, dass…” und “Wusstest du, dass der xyz …” sind irgendwie einseitig. Klar wir verpassen keine wichtigen News, aber so nette Kleinigkeiten, die uns wichtig sind.  Außerdem vermisst man ein wenig die Leute. Zu manchen hat man halt nur über Soziale Netze Kontakt. Diesen stellt man für 40 Tage ein.
  2. Es gibt Dinge, die muss man nicht mitteilen. Glaubt ihr nicht? Ist aber so! So gerne ich über die Probleme geschrieben hätte, so froh bin ich manchmal, dass ich es nicht getan habe. Die  Jobsuche wäre vielleicht einfacher gewesen,  die Freude das ich einen neuen Job habe hätte ich gerne geteilt. Aber ich habe so auch mal nicht über meinen Seelenzustand geschrieben. Und das ist gut. Wohlwissend, dass es immer noch Leute gibt, die sich an meinen Tiefs freuen, bin ich froh denen das nicht mehr geboten zu haben.

Und so kam es, dass ich doch irgendwann wieder “mitgelesen” habe. Auch Freundschaftsanfragen wollte ich nicht unbeantwortet lassen. Geschrieben habe ich aber nichts.

Für mich ist als Fazit eigentlich klar, dass ich maßvoller mit all dem umgehen muss. Es bringt nichts, sich 40 Tage lang unter „zwang“ zu verzichten und dann wieder genauso weiter machen wie zuvor.  Wir essen weniger Fleisch, dafür aber vom Metzger des Vertrauens und nicht aus dem Discounter. Auch den Fisch gibt es zukünftig vom Fischhändler anstatt der Tiefkühltruhe. Alkoholkonsum endet nicht mehr in Exzessen und auch Süßes gibt es in Maßen. Dies versuche ich zukünftig auch mit Twitter & Co. zu handhaben. Lesen ja, dafür bin ich zu neugierig. Aber immer alles posten? Nein, dafür bin ich mittlerweile zu gelassen. Verhaut mich wenn doch.  Und darum ende ich auch heute die Fastenzeit. Weil ich unabhängig von Tagen oder Zeiten gelassen mit den Lastern umgehen mag. Und dann lieber irgendwann kurze Schritte einfüge, wo ich mal ne Woche oder zwei ganz verzichte.

Jedenfalls sind wir nun wieder da. Falls uns wer vermisst hat, ist gut. Wenn es wen ärgert umso besser. Und zur Info: Der @Grisu112de beendet am Sonntag die Fastenzeit ganz klassisch und die die ihn kennen, wissen auch, dass er 40 Tage nur für euch gesammelt hat. :)

Was ist sonst so passiert.

Naja der Job war weg, ein Neuer musste her. Aber diese Jobsuche war schon speziell. Zu alt, zu jung, zu erfahren, zu unerfahren, eine Frau, usw. – und das ist nur ein kurzer Abriss. Klar, so eine Jobfindung wie beim alten Job, die kommt nicht noch mal. Ein Tweet, ein retweet, ein Job. Was wollte man mehr. Aber: Ich habe einen tollen Job gefunden. Ich nenne mich nun IT Sachbearbeiterin. Ich könnte mich auch IT Consultant nennen, es wäre genauso richtig, klingt aber deutlich wichtiger. Ich verdiene deutlich mehr, als das als „Prozessmanagerin“  (oder bei den anderen aktuellen Angeboten) der Fall war und habe viel bessere Konditionen.  Es ist dem Unternehmen relativ egal, dass ich eine Frau im Alter von 30, verheiratet und mit ohne Kinder bin. Der Job liegt fast vor der Tür, er ist mit dem Fahrrad zu erreichen. Die Kollegen sind nett (also die ich kenne) und ich kann das liebste Hobby mit einbringen. Das alles kam über Vitamin B zustande. Demjenigen noch mal vielen lieben Dank.
Ich vermisse zwar die ehemaligen Kollegen, aber was man so hört, ist es so jetzt definitiv besser so wie es jetzt ist. DANKE FÜR DIE SCHÖNE ZEIT IHR LIEBEN.

Und an die Menschen, die für Jobverlust und vor allem auch für das Verhindern eines neuen Jobs verantwortlich waren: Man sieht sich immer zweimal im Leben. Und das ein oder andere Plappermaul unter euch, wird sicher bald auf die Nase fallen.

Dafür bin ich jetzt endlich im Besitz einer wundervollen Tasche. Ich bin da schon ein bissel verliebt. Dass man mir mit so einem Stück Feuerwehrschlauch und etwas oller LKW-Plane so ne Freunde machen kann, fasziniert mich immer noch.

Ansonsten hab ich etwas sehr liebes und verlorenes zurück gewonnen. Dafür hab ich zwar den Schritt gemacht, den ich nicht machen wollte, aber so mit dem Schattensprung, dat muss manchmal. Und ich denke es war die richtige Entscheidung. Manchmal brauchen Freundschaften eine Auszeit, aber die wahre Freundschaft erkennt man daran, dass es nach so ner Auszeit auch weiter geht. Gedanken, Gefühle etc. sind zumindest bei mir, da wo erforderlich, genullt und freuen sich auf nen tollen neuen Start. Und: LIEBES ICH HAB DICH ECHT VERMISST.  ES IST SCHÖN DAS ES DICH GIBT.

Die Brandauswirkungen bei meinen Eltern sind wieder alle beseitigt. Wie gut das ich schon frei gestellt war, das war eine enorme Arbeit. Hierbei hab ich gesehen, wie hilflos Menschen sind, wenn es in ihrem Haus brennt. Und wie ungehalten ich doch werden kann, wenn man genau weiß was die Idioten Kameraden einer anderen Wehr da verbocken.

Bis bald, eure Nela.

Ihr wisst es ja: Rechtschreibfehler dürfen behalten werden :)

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Auf Foto-Tour

Wir haben die ganzen letzten Wochen immer mal wieder ganz fleißig Bilder geschossen. Leider bin ich nie zum bloggen gekommen. Daher hier nun mal gesammelt etwas Foto-Mischmasch der letzten Wochen.

 

 

 

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Kleine (Dosen-) Tour durch die Eifel

„Sag mal, fahren wir am Sonntag mal was weg?“

Gesagt, getan. Eine Route war nicht wirklich geplant. Wir zählen ja eh mehr zu den spontanen Cacher der Marke „sag mal, ist hier eine Dose?“.  Unser grober Weg sollte uns aber Richtung Gerolstein und Bitburg führen.

Am Sonntag ging es dann los. Gummistiefel, Regenjacke, Schirm, … Nein so schlimm war es natürlich nicht. Aber wir waren trotzdem auf Regenwetter eingestellt. Wir fuhren zu erst mal Richtung Nürburgring. An Mayen vorbei sahen wir in der Ferne irgendwann einen großen Turm. „Was ist das?“ Da keiner eine Antwort hatte, ging es in Richtung des Turms. Kurz vor Boos bekamen wir dann auch die ersten Hinweisschilder zum Turm. Da das Wetter eh gerade mal auf trocken eingestellt war und wir das für uns und Ronja nutzen wollten hielten wir am Booser Doppelmaar.

Wir folgen dem Weg in eine Richtung und genießen die schöne Natur. In regelmäßigen Abständen sind Hinweisschilder zu finden. Zum einen was man in der Gegend so findet, zum anderen zur Entstehung der Maare und der Landschaft. Irgendwie ist nur gerade der Turm weg. Wir finden ihn jedoch bald wieder. Mann und Hund erkunden, ich bleibe aus bekannten Gründen lieber unten. Nutze die Zeit und knipse einige Blümchen.

Nach unserem Maarausflug (Ja, es gab eine Dose, die 2 Earthcaches haben wir leider nicht auf dem Schirm gehabt) Geht es weiter Richtung Gerolstein. Nach einem Mittagessen stehen hier einige Caches an. Endlich wieder H auf dem Display also ordentliches Netz. Im Zweifel ist ja ein Wlan to go dabei. Also erst mal gucken wo die Dosen sind.  Die erste Dose bietet uns direkt ein kleines TB Hotel, wo wir gerne zugreifen (leider haben wir unsere TBs alle los, so dass wir diesmal nur nehmen). Danach geht’s zu einem Earthcache an der Kyll. Im Anschluss daran erkunden wir der „Stadtpark“ und einen der Brunnen. Auch hier ist die Dose schnell gefunden.

Da es mal wieder regnet, beschließen wir weiter zu Fahren. Einige Dosen in den Gerolsteiner Dolomiten müssen wir leider liegen lassen. Wir finden noch einen weiteren Earthcache und ein kleine Dose an einem Wildtierpark. Zum Abschluss gibt es noch eine Dose in der Ortsmitte eines Nachbarortes.

Da die Zeit voran schreitet machen wir uns auch weiter. Über Bitburg (die Führungszeit der Brauerei ist leider schon rum) geht’s noch nach Luxemburg zum Tanken und dann über die Autobahn nach Hause. Alles in allem eine erfolgreiche Dosenjagen. Die Caches waren alle schön gemacht. Danke an die Owner. Es zeigt nur mal wieder, dass man sich an so wenig kleinen Dosen so schrecklich lang aufhalten kann. Aber für uns zählt weiterhin die Klasse und nicht die Masse.

 

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T5er Tour – oder wo ist denn der Cache.

Nachdem wir unbedingt mal auf ne Tour mit hoher T-Wertung wollten und sich der Feiertag für eine größere Tour anbot, sind wir dann mal los.

Im Vorfeld hatte diesmal Olly die Ausarbeitung der Reiseroute übernommen und so starteten wir zu fünft mit Ronja, zwei Cachemobilen und jede Menge Ausrüstung auf die Runde.

Treffpunkt 1: Rasthaus Heiligenroth an der A3. Hier gibt es ein kleines TB Hotel und wir wollen mal sehen, was da so drin ist. Während Dennis und Olly suchen, frühstücke ich erst mal.

Nach kleiner Suche, konnten die Jungs schnell loggen und es ging zum nächsten TB Hotel in Bad Camberg. Hier wurde dann auch erst mal ausgiebig gefrühstückt, dank Ute waren wir bestens mit allem versorgt.

Danach ging es endlich zum Zielort Eltville. Unser erster Cache lag etwas außerhalb. Er hatte noch keine hohe T-Wertung dafür aber eine solide D-Wertung. Wir sollten bald merken warum. An einem Brunnen suchten wir mit dem netten Hinweis „Prost“ und einigen Einschränkungen einen Cache. Ca. 1 Stunde später waren wir nicht schlauer. Hint und diverse Logbucheinträge brachten uns irgendwie nicht weiter. Beim Packen unserer Sache – ja wir wollen wieder fahren – fanden wir den Cache dann doch. Himmel, da muss man erst mal drauf kommen (vermeintlicher Müll, der total unaufällig rum lag). Da sucht doch keiner.

Gut genug zur D-Wertung. Wir wollten T. Trotz hohem Muggelaufkommen konnten wir schnell einen Parkplatz finden und los laufen.

Station 1: Ein alter Kanal. Bei einem Rheinpegel Mainz von 2.70 werden Gummistiefel oder eine Wathose empfohlen. Bei einem Rheinpegel Mainz von knapp 3.00 Meter haben wir uns nicht mehr getraut. Der Kanal stand zur Hälfte voll Wasser, der Rhein bis fast an den Eingang. Ein sicheres vorankommen war nach unserer Meinung (und wenn man die Zicken des Rheins kennt) nicht möglich. Aber ja gar nicht schlimm, wir hatten ja das ganze Gepäck im Auto gelassen.

Station 2: Hier sollten wir auf die Spitze einer Buhne und dort den Cache heben. Gesagt getan. Ute und ich blieben zurück, da Ronja und ich vermutlich eh ins Wasser gefallen wären. Martin, Dennis und Olly gingen los und kamen gleich drauf zurück. Was so einfach aussah war es nicht, da die Buhne Lücken hatte. Rhein zu hoch, ihr kennt das.

Dann also ab in den Wald. Ein Parkplatz war schnell gefunden und Baum 1 schnell ausgemacht. Alles mit, alle los und so schnell konnte man nicht gucken wie Martin oben war. Hätten wir gewusst was noch kommt, wir wären alle auf diesen Baum drauf. (Ja wir konnten leider nicht alle hoch, ich denke das ist trotzdem oki, wenn alle loggen, weil alle dran beteiligt waren.)

Für den nächsten Cache mussten wir den Standpunkt von Gepäck und Cachemobil noch mal wechseln. Also alle wieder los. Beim verlassen des Autos trafen wir gleich zwei Cachergruppen und zumindestens einer wollte bei uns mit. Hatte wohl Hoffnung das wir viel Seil mit hatten. Zuerst erwartete uns jedoch ein kleiner Cache am Wegesrand. Sehr schön. Danach ging es weiter  Bäume suchen. Die beiden folgenden Caches auf der Liste waren relativ schnell gefunden. Es muss für außenstehende sehr lustig aussehen, wenn 5 Erwachsene und 1 Hund wir die doofen einen Hang hoch und runter laufen um in den dicht bewachsenen Bäumen eine Dose zu finden.

Lieber Owner. Ich weiß wir wollen immer alles toller, schneller und besser. Uns würde aber interessieren, wie man einen Baum hoch kommt, der oben ein paar dünne Äste hat und wo man kein Halteseil anbringen kann. Zumindest an einem Baum waren deutliche Schäden zu erkennen. Auch deswegen kommen derzeit die Diskussionen mit der ADD etc. hoch. Denkt doch ein bissel mit und bedenkt das eben nicht jeder Cacher mitdenkt.

Den letzten in der Runde konnten wir nur erahnen. Zusammen mit zwei weiteren Cachern versuchten wir unser Glück. Aber nachdem dem Vorkletterer Martin die Kräfte ausgingen, ließen wir auch den Cache zurück und gingen lieber was essen.

Alles in allem eine große Tour mit wenig Erfolg. Wir haben viele tolle Sachen und nette Ideen gesehen und es ist schade, dass es an der Umsetzung hing.

Danke an die Owner für die Mühen.

 

Danke an Dennis für die Bilder

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Geocaching

Wie vielleicht gesehen, habe ich eine neue Kategorie eingeführt: Geocaching. Hier möchte ich euch gerne Caches vorstellen, die uns sind, die wir gelöst haben und die wir für teilenswert halten. Gerne nehme ich in den Kommentaren auch Tipps von euch an. Auch zum Thema Technik etc. kann und soll hier diskutiert werden. Derzeit überlegen wir an einem GPS-Gerät.

Gute Runden – schlechte Runden?! Gibt es das überhaupt? Ich grübele da schon ein wenig drüber. Vor kurzem sind wir mal wieder am Laacher See gewesen. Während Olly und ich schon am See gecacht haben, war es für den Rest der Truppe das erste Mal. An einer Seite des Sees gab es dann auch eine kleine Runde und ich, die die Planungsverantwortung hatte, kümmerte mich also um die Ausarbeitung. Der Plan war Einfach. Auf dem Hinweg einen kleinen Multi, zwei Tradis und dann die Runde und das was noch so rechts und links am Weg lag.

Die Runde war auch sehr schön. Waldweg hoch und Waldweg runter. Auch für Kinder gut geeignet. Die Caches leider alle gleich. Daher war der Rest der Gruppe schon enttäuscht und stempelte das Ganze unter:“Gut für die Statistik“ ab. Leider kann man ja in so einen Cache nicht vorher rein gucken. Oki ich hätte ja sehen können das alle Beschreibungen gleich waren, aber nun ja, darauf hatte ich nicht geachtet. Die Runde war toll, aber nicht für die Zielgruppe meiner Gruppe. Aber deswegen war es lange keine schlechte Runde. Klar vergleicht man, wir haben vor kurzem eine Runde an der Nette gedreht die war deutlich besser gemacht, aber deswegen muss diese einfache Runde ja nicht schlecht sein.

Gestern stand wieder eine Cacherunde mit der Gruppe an. Nachtcache, Tradis, ein Multi und zwei Mysteries, die ich sicherheitshalber am Nachmittag schon gelöst hatte. Das alles in Neuwied und Irlich. Die Runde lief besser für die Gruppenmitglieder besser (abgesehen von dem, der mehr oder wenig vor sich hin sterben musste). Besonders der Nachtcache war super geil gemacht. (Oki es ist unser erster Nachtcache gewesen – uns hätte alles beeindruckt). Aber nein der Cache war wirklich gut. Die Mysteries waren richtig gelöst und schnell gefunden. Die Tradis allesamt schön versteckt. Auch der normale Multi war schön gemacht.

Der Nachtcache (Hinter feindlichen Linien) ist einfach nur zu empfehlen. Die unterschiedlichen Aufgaben machten aus der Dosenjage eine sehr kurzweilige Nummer. (Herje ja, ich war schon beeindruckt davon, dass ich bunte Punkte an einem Baum suchen musste). Alles in allem war das also wirklich eine sehr gute Runde.

Um auf die Ausgangsfrage zu kommen. Ich glaube es gibt gute und sehr gute Runden. Es gibt mal langweilige Runden und mal sind Caches echt ätzend (weil man sie z.B. nicht findet). Wer es mag und braucht soll sich nur noch die Caches mit den anspruchsvollen Bewertungen suchen. Das ist ja Gott sei Dank jedem selbst überlassen. Ich als Anfänger (habe ja erst 134 Logs) werde auch weiterhin die simplen mitnehmen. Der Owner hat sich dabei sicher was gedacht und sich meistens sehr viel Mühe gegeben.

Liebe Grüße

Nela

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Sonntagsausflug

Wir waren vor kurzem auf einer kleinen großen Sonntagstour. Zuerst gings in den Wild- und Freizeitpark Gackenbach. Netterweise dürfen hier auch die Fellnasen mit, so dass wir drei gemütlich loslegen konnten. Trotz Saisonauftakt, hielt sich der Betrieb in Grenzen. Ausgestattet mit Kamera, haben wir dann für den einen oder anderen Treffer experimentiert.

Im Anschluss daran haben wir ein paar Dosen gejagt. Auf dem Hinweg wollten wir schon einen kleinen Tradi an der A48 heben. War aber zu viel Betrieb auf dem Parkplatz, so das wir ihn erst mal hinten anstellen müssen. Weiter gings in Gackenbach selbst. Der kleine Trade am Ortseingang war schnell gefunden und geloggt. Leider hatten wir uns im Vorfeld keine Abfrage erstellt und so standen wir irgendwann ohne irgendeine Form von Netz da. An der Lore in Holzappel hatte sich die Dose leider sehr gut versteckt. Jetzt ist der Cache auch gelöscht. Nächste Station: Laurenburg. Netz: weg. Schade. Wir konnten zwar noch ein paar Details raus bekommen, aber zum suchen reichte es nicht. An der Laurenburg sollte man unbedingt mal halten. Schönes Fleckchen, auch ohne Netz. Weiter ging es nach Nassau, der Cache am grauen Turm konnte trotz Nachbarn und voller Straßen schnell geloggt werden.

Letzter Stop auf der Tour war dann in Bad Ems. Zwei Earthcaches wollten geloggt werden. So erfuhren wir viele interessante Dinge über die Heinzelmannhöhlen und die Heilquellenparadie Bad Ems erfahren.

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Fotos und so…

Jetzt, da ich hoffentlich bald keine Studentin mehr bin, suche ich natürlich andere Hobbies. :) Dabei ist neben “mit dem Hund raus” und der “Sucherei von Tupper- und Filmdosen” vor allem das Knipsen lustiger Fotos in den Vordergrund gerückt. Ich gebe zu, vieles hängt noch ein bissel, ich bin bei der Technik immer etwas “dusselig”, aber langsam klappt auch das. Und was nicht hin haut, kann man ja hinterher mit netter Software nachbessern. Mein Blog soll auch ein wenig ein kleiner Fotoblog werden. Ob ich jeden Tag, jede Woche oder nur einmal im Monat was poste kann ich nicht sagen. Mal werden es mehr, und mal weniger Bilder sein, aber ich mag sie trotzdem teilen. Weil ich auch auf euren lieben Rat hoffe. Was Motiv, Gestaltung etc. angeht. Was man an Technik noch so alles braucht. Was man besser machen kann. Also nutzt die Kommentarfunktion, ich würde mich sehr freuen.

Hier mal ein paar Bilder der Fotosession mit der Dienstwache 2 der @FFWNeuwied. Ist immer wieder lustig mit den Jungs. Das blöde Auto (nicht das Rote) im Hintergrund bekomm ich leider nicht wie erhofft mich Fotoshop raus. Außerdem gucken die Jungs voll gegen die Sonne und waren nicht willig die Augen offen zu lassen.

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Urlaub Jan. 2012

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